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Suchbegriff: Jerome Powell

Die US-Aktienmärkte schlossen nahezu unverändert, nachdem der S&P 500 kurzzeitig erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritten hatte. Die US-Notenbank beließ die Zinssätze unverändert, während die Schwäche des Dollars die Anleger zu sicheren Anlagen wie Gold und Schweizer Franken trieb. Starke Gewinne von Chip-Unternehmen und bevorstehende Technologieergebnisse sorgten für Optimismus, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen ein Viermonatshoch erreichten. Einzelne Aktien zeigten eine gemischte Performance: Chip-Aktien und AT&T legten zu, während VF Corp aufgrund von Zollsorgen nachgab.
Die US-Notenbank hat nach drei aufeinanderfolgenden Senkungen eine Zinspause eingelegt und den Leitzins bei 1,5 % bis 1,75 % belassen. Diese Entscheidung wurde mit der ausgewogenen Inflations- und Arbeitsmarktsituation sowie den stabilen Märkten begründet. Die Fed demonstrierte ihre Unabhängigkeit, indem sie dem politischen Druck von Präsident Trump nach aggressiveren Senkungen widerstand, während die internen Meinungsverschiedenheiten geringer waren als bei früheren Sitzungen. Die Zentralbank betonte, dass künftige Zinsentscheidungen von den Wirtschaftsdaten abhängen werden, und behielt ihren flexiblen Ansatz in der Geldpolitik bei.
Die US-Notenbank hat ihre Zinssenkungen vorübergehend ausgesetzt und den Leitzins nach drei aufeinanderfolgenden Senkungen im Jahr 2025 unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen. Die Entscheidung basierte auf einer ausgewogenen Inflations- und Arbeitsmarktlage, wobei zehn von zwölf FOMC-Mitgliedern für die Pause stimmten. Die Märkte blieben stabil, der S&P 500 hielt sich über 7.000 Punkten und der Nasdaq legte leicht zu. Fed-Chef Jerome Powell sieht sich politischem Druck von Präsident Trump ausgesetzt, aggressivere Zinssenkungen vorzunehmen, und wird vom Justizsystem genau beobachtet. Die Fed signalisierte, dass künftige Zinsanpassungen von den Wirtschaftsdaten und den Aussichten abhängen werden.
Die US-Notenbank hielt ihren Leitzins trotz des Drucks seitens der Trump-Regierung bei 3,5–3,75 % und legte damit nach drei aufeinanderfolgenden Senkungen erstmals eine Pause ein. Die Entscheidung wurde von den eskalierenden Spannungen zwischen Fed-Chef Jerome Powell und Präsident Trump überschattet, darunter strafrechtliche Ermittlungen, die Powell als politischen Druck bezeichnete. Experten erwarten zwei Zinssenkungen im Laufe dieses Jahres auf 3,0 bis 3,25 %, während Zentralbanker weltweit Powell gegen das, was sie als Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed ansehen, unterstützt haben. Der Konflikt hat den US-Dollar und Staatsanleihen belastet, sodass Investoren nach Alternativen wie Gold suchen.
Die US-Aktienmärkte zeigten kaum Bewegung, nachdem der S&P 500 mit über 7.000 Punkten ein neues Rekordhoch erreicht hatte und die Federal Reserve die Zinssätze unverändert bei 3,50-3,75 % beließ. Der Dollar wertete nach Äußerungen von Donald Trump weiter ab, wobei der Euro kurzzeitig 1,20 Dollar erreichte, während Anleger in sicherere Anlagen wie Edelmetalle und den Schweizer Franken umschichteten.
Die US-Notenbank hat ihren Leitzins wie erwartet unverändert bei 3,5 bis 3,75 % belassen und damit nach drei aufeinanderfolgenden Zinssenkungen im letzten Jahr eine Pause eingelegt. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf die Pressekonferenz von Fed-Chef Jerome Powell, der sich der Prüfung durch die US-Justiz unterziehen muss und dessen künftige Rolle nach Ablauf seiner Amtszeit im Mai in Frage gestellt wird.
Die US-Notenbank hielt die Zinssätze bei 3,50 % bis 3,75 % und begründete dies mit der erhöhten Inflation sowie dem soliden Wirtschaftswachstum und der Stabilisierung des Arbeitsmarktes. Die Entscheidung fiel mit 10 zu 2 Stimmen, wobei zwei Gouverneure für eine Zinssenkung stimmten. Die Fed gab keinen Zeitplan für künftige Zinsanpassungen bekannt und erklärte, dass künftige Entscheidungen von den eingehenden Wirtschaftsdaten und den Aussichten abhängen werden. Die Arbeitslosenquote sank im Dezember auf 4,4 %, und die Zentralbank strich den Hinweis auf steigende Abwärtsrisiken für die Beschäftigung, was auf eine geringere Besorgnis über einen Abschwung auf dem Arbeitsmarkt hindeutet.
Die US-Aktienmärkte zeigten wenig Bewegung, da die Anleger die Zinsentscheidung der Federal Reserve abwarteten. Der S&P 500 erreichte kurzzeitig einen neuen Rekordwert von über 7.000 Punkten, bevor er sich stabilisierte. Es wird erwartet, dass die Fed die Zinsen bei 3,50-3,75 % belassen wird, während die Aufmerksamkeit auf Jerome Powells Leitlinien und Trumps Kommentare zur Dollarabwertung gerichtet ist, die zu weiteren Schwankungen auf den Devisenmärkten führten.
Der deutsche DAX-Index schloss mit einem leichten Minus von 0,3 % bei 24.822 Punkten, während die LVMH-Aktie in Paris deutliche Verluste verzeichnete. Nach den jüngsten Turbulenzen zeigten sich die Märkte relativ ruhig, da die Anleger die Zinsentscheidung der US-Notenbank abwarteten. Die Wall Street stellte weiterhin neue Rekorde auf, während das deutsche Handelsvolumen unter dem Jahresdurchschnitt blieb.
Der S&P 500 erreichte einen historischen Meilenstein, indem er erstmals die Marke von 7.000 Punkten überschritt, angeführt von starken Gewinnen bei Chip-Aktien nach positiven Gewinnen von Texas Instruments und ASML. Trotz der Schwäche des Dollars und der Unsicherheit hinsichtlich der Politik der Federal Reserve zeigten sich die US-Märkte widerstandsfähig: Der Nasdaq legte um 0,6 % zu, und Technologieaktien profitierten vom Optimismus im Bereich der künstlichen Intelligenz. Die Gewinnberichte von Microsoft, Tesla und Meta wurden nach Börsenschluss erwartet, während Starbucks und GE Vernova ebenfalls starke Ergebnisse vorlegten.

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